Günter Titsch

Günter Titsch

Präsident von INTERKULTUR

Wo man singt…

Eine einfache Vision und doch eine so machtvolle Idee: Was Günter Titsch sich vorgenommen hat, ist nicht mehr und nicht weniger als eine weltumspannende Verbindung von Menschen aller Kulturen auf den Flügeln der Musik.

Chöre, singende Menschen jeden Alters, aller Hautfarben und jedweder Weltanschauung sollen sich zum friedlichen Wettkampf zusammenfinden.

Günter Titsch und sein international erfahrenes Team entwickelten die Chorfestivals von INTERKULTUR zur größten und erfolgreichsten Chorveranstaltungsreihe der Welt. Der innovativste Erfolg war aber die Idee, Großveranstaltungen nach dem Geist der antiken Olympischen Spiele neu zu kreieren. Diese Chorolympiade, die im weiteren Verlauf unter dem Namen „World Choir Games“ bekannt wurde, ist seit ihrer Gründung der größte Chorwettbewerb der Welt.

Mit seiner Leidenschaft zur Musik und unermüdlichem Engagement entwickelte Günter Titsch INTERKULTUR in 25 Jahren ihres Bestehens zur weltweit führenden Organisationen im Bereich internationaler Chorveranstaltungen. Die Wettbewerbe und Festivals setzen heute weltweit Maßstäbe für künstlerisches Niveau und professionelle Organisation solcher Events.

VOLLSTÄNDIGE BIOGRAFIE

Wer aktiv singt, weiß, dass Singen ein gutes Gefühl und Wohlbehagen hinterlässt. Das Singen in der Gemeinschaft, in einer Chorprobe ist wie eine warme Dusche nach einem stresserfüllten Arbeitstag.

Günter Titsch

Goldene Sportpyramide 2017

INTERKULTUR-PRÄSIDENT GÜNTER TITSCH bei Verleihung der „Goldenen Sportpyramide 2017“ im Kanzleramt in Berlin dabei.

Singen macht glücklich

Vom „Straßenchor“ zum „Chor der Muffeligen“

Wer aktiv singt, weiß, dass Singen ein gutes Gefühl und Wohlbehagen hinterlässt. Das Singen in der Gemeinschaft, in einer Chorprobe ist wie eine warme Dusche nach einem Stresserfüllten Arbeitstag. Ich selbst habe jahrelang in einem Chor gesungen und habe letztendlich mein Hobby zu meinem Beruf gemacht. Auch wenn ich heute nicht mehr aktiv im Chor singe, so fasziniert mich nach wie vor das Phänomen, dass Gesang nicht nur Spaß macht, sondern bei regelmäßiger Anwendung sogar körperlich fit hält und die Gesundheit stabilisiert.

Gegenwärtig interessiert sich die Wissenschaft mehr denn je für die Auswirkung des Gesangs auf den Körper und Geist des Menschen. Auch ohne wissenschaftliche Analysen und Forschungen können wir feststellen, dass wir uns beim Singen beschwingt fühlen. Wer singt, versetzt seine Stimmbänder aktiv in Schwingung. Diese Schwingung überträgt sich auf die Knochen und erfüllt die Resonanzräume unseres Körpers mit Klängen. Unser ganzes System gerät buchstäblich in Schwingung. Aktive Chormitglieder berichten mir oft, dass sie „total beschwingt“ nach einer Chorprobe nach Hause gehen.

Günter Titsch – Juli 2016

 

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Die INTERKULTUR Weltrangliste

INTERKULTUR-Wettbewerbe gehören seit mehr als 25 Jahren zu den innovativsten Veranstaltungen in der internationalen Chorszene. Sie sind das Kernstück unserer zahlreichen Aktivitäten und haben das Verhalten der Chöre in ihrem Leistungsstreben weltweit stark beeinflusst.

Unseren Wettbewerben liegt das MUSICA MUNDI-Qualitätssiegel zugrunde. Das bedeutet, dass für alle Veranstaltungen von der Ausschreibung bis hin zur Abwicklung die gleichen messbaren Qualitätsparameter angewendet werden können. Das wiederum macht sie weltweit vergleichbar, unabhängig davon, in welchem Land sie stattfinden.

Günter Titsch – Juni 2016

 

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Pädagogische Konzepte bei INTERKULTUR Festivals

Seit Anbeginn unserer Arbeit sind die INTERKULTUR Events nicht nur Chorwett-bewerbe und Festivals im eigentlichen Sinne, wenngleich ein Schwerpunkt natürlich auf dem friedlichen Wettstreit und der gemeinsamen Begegnung der Sänger und Sängerinnen aus aller Welt liegt.

Jeder unserer Veranstaltungen liegt auch ein umfassendes und wohldurchdachtes pädagogisches Konzept zugrunde. Alle Teilnehmer sind eingeladen, diese hoch-karätigen Angebote zu nutzen, um theoretische und musizierpraktische Erfahrungen zu sammeln, sich künstlerische Anregungen zu holen und sich auf verschiedenste Weise weiterzubilden. Dabei hat die Begegnung zwischen den internationalen Juroren und Fachleuten und unseren Chorleitern und deren Sängern in allen Veranstaltungen eine absolute Priorität.

Günter Titsch – Mai 2016

 

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